Single-Vater Pietro Lombardi live bei stern TV: „Bei jeder Frau die kommt: Mein Sohn steht immer an erster Stelle“

Köln (ots) – Seit mehr als einem Jahr ist Pietro Lombardi wieder Single – doch laut dem Sänger ist eine neue Frau an seiner Seite noch nicht in Sicht: „Ich mache mir da keine Hektik. Es kommt, wie es kommt“, sagte der 25-Jährige am Mittwochabend live bei stern TV. Den Traum vom Familienleben hat der „Deutschland sucht den Superstar“-Gewinner von 2011 aber noch nicht aufgegeben: „Mein Wunsch ist und war immer eine Familie. Das ist auch heute noch mein Wunsch. Ich habe das einmal gelebt, es hat nicht funktioniert, das heißt aber noch lange nicht, dass ich es nicht nochmal haben möchte“, sagte der Sänger bei stern TV.

Knapp anderthalb Jahre nach der Trennung von seiner Frau Sarah steht Pietro Lombardi heute vor neuen Aufgaben: Als Single-Vater musste der 25-Jährige Dinge wie Wäsche waschen, kochen oder Windeln wechseln erst noch lernen. Erfahrungen, die Pietro Lombardi auch zu seinem vor Kurzem erschienenen Buch „Heldenpapa im Krümelchaos“ inspiriert haben. „Das war für mich natürlich eine komplette Umstellung. Ich sage ganz ehrlich: Wir haben auch oft verbranntes Essen gegessen, und oft auch Essen, bei dem Alessio gesagt hat: ‚Papa, bäh‘.“

Eine neue Frau an seiner Seite hat der Sänger noch nicht – doch für alle möglichen neuen Partnerinnen hat Pietro eine klare Ansage: „Bei jeder Frau die kommt: Mein Sohn steht immer an erster Stelle.“ Das gilt offenbar auch für gemeinsame Zoobesuche mit Sohn Alessio – Fotos mit Fans sind an gemeinsamen Vater-Sohn-Tagen tabu: „Da bin ich sehr streng. Wenn ich mit meinem Sohn unterwegs bin, mache ich keine Fotos. Aber die meisten verstehen das auch.“

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„Inflationssichere Coins bestehen aus Gold, nicht aus Bits!“

Görlitz (ots) – Es herrscht Goldgräberstimmung. Glücksritter aus aller Welt investieren in Minen und Schürfwerkzeuge oder stecken ihr hart erspartes Geld direkt in die produzierten Münzen. Anders als in der Vergangenheit bestehen die teuer erworbenen „Coins“ allerdings nicht aus Gold und Silber, sondern aus Zahlen und Bits. Es handelt sich um Digitalwährungen, wie Bitcoin, Etherum oder Litecoin, die auf Basis der Block-Chain-Technologie dezentral durch bereitgestellte Rechenleistung produziert werden – dem sogenannten „Mining“, welches mit neu erzeugten Coins belohnt wird.

Die eigentliche Idee einer zentralbankunabhängigen, kostengünstig und schnell zu transferierenden Alternativwährung, die durch eine Limitierung der Gesamtausgabemenge einen hohen Inflationsschutz gewährt, wurde durch die Entwicklung der wichtigsten Digitalwährungen ad absurdum geführt. Währungen auf Basis der Block-Chain-Technologie haben in den letzten Monaten zwar enorme Preissteigerungen erfahren, dabei aber alle wichtigen Versprechen hinter der Idee einer Währung auf Basis dieser neuen Technologie über Bord geworfen – zugunsten reiner Spekulation.

Transaktionen in Bitcoin kosten derzeit mehr als 10 Euro und sind damit signifikant teurer als die Gebühren der meisten Geschäftsbanken. Entsprechend niedrig ist auch die Nutzung von Bitcoin für klassische Geschäftstransaktionen. Aufgrund des hohen Rechenaufwands für jede Geldüberweisung leidet auch die einst so hochgepriesene Transaktionsgeschwindigkeit. Eine Entwicklung die technisch bedingt wohl eher schlimmer, als besser werden wird.

Auch das dritte große Versprechen konnten Bitcoin nicht halten. Weder ist die Digitalwährung wertstabil, noch inflationssicher. Durch Spekulation ausgelöste Preissprünge von mehr als 20 Prozent täglich sind bei Digitalwährungen nicht nur möglich, sondern sind kaum erwähnenswerte Ereignisse, die in regelmäßigen Abständen auftreten. Von Wertstabilität oder gar Inflationsschutz zu sprechen, fällt mittlerweile sogar den engagiertesten Digitalwährungs-Verfechtern schwer.

Echten Inflationsschutz und Wertstabilität bieten seit Jahrhunderten nur Investments in Edelmetalle.

Goldmünzen und Barren sind weltweit problemlos zu transparenten Preisen handelbar. Insbesondere in Krisenzeiten wurde Gold stets seinem Ruf als „Fluchtwährung“ gerecht. Investmentprofis empfehlen daher traditionell einen Edelmetallanteil am Gesamtportfolio von zehn bis zwanzig Prozent.

Seit der Gründung im Jahr 2012 gehört die Golden Gates Edelmetalle GmbH zu den am schnellst wachsenden Goldhändlern in Deutschland. Kunden der Golden Gates Edelmetalle GmbH können auf ein breites Edel- und Technologiemetall-Anlageportfolio zurückgreifen, das vom Golden-Gates-Team und den Geschäftsführern Herbert und Constantin Behr professionell verwaltet wird. Als Familienunternehmen legt die Golden Gates Edelmetalle GmbH bei ihren Geschäften vor allem einen hohen Anspruch an Sicherheit, Transparenz und langfristigen Werterhalt.

Wahlweise können die Kunden der Golden Gates Edelmetalle GmbH Einmalgeschäfte abschließen oder monatlich ihr Edelmetallportfolio mittels eines Sparplans wachsen lassen. Edelmetalle sind in jedem Fall ein gutes Investment. Hier sind sich die Golden-Gates-Chefs Herbert Behr und Constantin Behr einig, denn: „inflationssichere Coins bestehen aus Gold, nicht aus Bits!“

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Wilkinson Sword GmbH – OLG Düsseldorf entscheidet über günstige Ersatzklingen

Solingen (ots) – Im Streit zwischen Gillette und der Wilkinson Sword GmbH hat das Oberlandesgericht Düsseldorf heute eine vom Landgericht Düsseldorf erlassene einstweilige Verfügung zu Eigenmarken-Ersatzklingen der Wilkinson Sword GmbH, welche mit Gillettes ‚MACH3‘-Rasierer kompatibel sind, bestätigt. Die vom Landgericht erlassene Verfügung bleibt damit bis zum Ablauf des betreffenden Patents am 18. Februar 2018 bestehen.

„Es ist nicht überraschend, dass das Oberlandesgericht Düsseldorf auf der Linie der Vorinstanz geblieben ist“, sagt Max Chambers, Commercial Director North East Europe bei Edgewell. „Dies ändert allerdings nichts an unserer derzeitigen Situation, zumal das Patent bereits in wenigen Wochen abläuft. In anderen Ländern Europas bieten unsere Ersatzklingen Verbrauchern schon jetzt eine günstige Alternative und finden dort inzwischen großen Anklang. Wir sind weiterhin überzeugt, dass das fragliche Patent nicht verletzt und überdies nichtig ist und daher vom Bundespatentgericht in dem weiterhin laufenden Nichtigkeitsverfahren widerrufen werden wird.“

Hintergrund:

Das Oberlandesgericht Düsseldorf entschied heute die einstweilige Verfügung des Landgerichts Düsseldorf gegen die Wilkinson Sword GmbH aufrechtzuerhalten (Az. I-15 U 66/17). Antragsteller war Gillette, Tochtergesellschaft des Konsumgüterkonzerns Procter & Gamble. Die Wilkinson Sword GmbH, ein Tochterunternehmen von Edgewell Personal Care, setzt sich seit Jahren für Qualitätsprodukte zu attraktiven Preisen ein und hatte im Frühjahr 2017 Eigenmarken-Ersatzklingen auf den Markt gebracht, die mit Gillettes ‚MACH3‘-Rasierer kompatibel sind. Gillette sah darin eine Verletzung des Patents EP 1 695 800. Dieses läuft jedoch bereits in weniger als zwei Monaten ab, wodurch die Unterlassungsverfügung ihre Wirkung verliert. Ein Rechtsmittel gegen die Entscheidung des Oberlandesgerichts besteht nicht. Das zugrunde liegende Patent kann jedoch in der weiterhin anhängigen Nichtigkeitsklage durch das Bundespatentgericht mit rückwirkender Kraft für nichtig erklärt werden.

Über Edgewell

Edgewell ist ein führender reiner Anbieter von Konsumgütern mit einem attraktiven, breit gefächerten Portfolio namhafter Marken wie Schick® und Wilkinson Sword® Rasiersystemen für Männer und Frauen sowie Einwegrasierer. Weiterhin umfasst das Portfolio Marken wie Edge® und Skintimate® Rasurpräparate; Playtex® und Stayfree® Pflegeprodukte für Frauen; Banana Boat®, Hawaiian Tropic® und Bulldog® Sonnen- und Hautpflegeprodukte; Playtex® Säuglingsfütterung, Diaper Genie® und Handschuhe; sowie Wet Ones® Feuchttücher. Das Unternehmen verfügt über eine breite globale Präsenz und ist in mehr als 50 Märkten, darunter den USA, Kanada, Mexiko, Deutschland, Japan und Australien mit rund 6.000 Mitarbeitern weltweit tätig.

Edgewell wird in diesem Verfahren durch die deutsche IP-Kanzlei ARNOLD RUESS Rechtsanwälte vertreten.

Pressekontakt:

Chris Gough
Vice President, Investor Relations
Edgewell Personal Care
Tel.: (203) 944-5706
Mobil: (203) 447-9628
Chris.Gough@edgewell.com

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BDI-Präsident Dieter Kempf: „Wir brauchen rasch eine neue Regierung“

Berlin (ots)

   - BDI erwartet 2018 einen BIP-Zuwachs von zweieinviertel Prozent
   - 2018 muss das Jahr der Taten werden
   - Exporte werden um fünf Prozent zulegen 

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat an Union und SPD appelliert, zügig Koalitionsverhandlungen aufzunehmen. „Wir brauchen rasch eine neue Regierung. Es ist deshalb zu begrüßen, dass die Sondierungen derzeit mit großer Ernsthaftigkeit und mit einem engen Zeitplan geführt werden“, sagte BDI-Präsident Dieter Kempf am Donnerstag in Berlin. Wer immer demnächst die Regierung in Deutschland stelle, müsse mehr Wirtschaft wagen. „Unsere Unternehmen wünschen sich Planungssicherheit, unsere Partner in der Welt erwarten Handlungsfähigkeit“, unterstrich Kempf. „2018 muss das Jahr der Taten werden. Die Startposition für eine neue Regierung könnte kaum besser sein.“

Nach Einschätzung des BDI wird die deutsche Wirtschaft im neuen Jahr um zweieinviertel Prozent wachsen. Damit legt die Wirtschaftsleistung das neunte Jahr in Folge zu. Der Aufschwung sei nachhaltig und robust. „Echte Risiken für eine konjunkturelle Überhitzung sehen wir nicht“, sagte der BDI-Präsident. Der Beschäftigungsaufbau werde in diesem Jahr weiter zunehmen, etliche 100.000 Arbeitsplätze würden entstehen.

Vor allem der Motor Außenhandel treibe die Konjunktur an, sagte Kempf. Dem BDI zufolge werden die Exporte in diesem Jahr um fünf Prozent steigen. „Etwa jeder vierte Arbeitsplatz hängt in Deutschland vom Export ab. Doch ein Blick auf die Weltmärkte bereitet uns auch gewisse Bauchschmerzen. Die größte Bedrohung für unseren Aufschwung ist das hohe Maß an internationaler Unsicherheit“, warnte Kempf.

Eine große Gefahr für die Konjunktur sei der britische Ausstieg aus der EU. Selbst eine zwingend erforderliche Übergangsregelung verschaffe den Unternehmen lediglich eine Atempause. Kempf: „Über vielen Aktivitäten im Vereinigten Königreich schwebt nicht nur das Damoklesschwert der Unsicherheit, sie sind sogar dem Risiko massiver Entwertung ausgesetzt. Unsere Unternehmen müssen sich auf alle Eventualitäten vorbereiten – und eben auch auf einen harten Brexit.“

Eine künftige Bundesregierung müsse das Geld dort ausgeben, wo sich Wachstumspotenziale heben und Arbeitsplätze sichern und neue schaffen ließen. „Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss endlich vorankommen“, sagte Kempf. Ein Viertel aller Firmen habe noch immer keinen Zugang zu schnellem Internet. „Dieser Zustand ist absolut inakzeptabel. Von der künftigen Bundesregierung erwarten wir, dass sie zügig den Dialog mit den Netzanbietern intensiviert und Investitionsanreize für einen beschleunigten Ausbau setzt.“

Auch in der Steuerpolitik müsse die künftige Regierung klotzen und nicht kleckern. Dies gelte besonders vor dem Hintergrund des von den USA und China neu entfachten schärferen Steuerwettbewerbs. Kempf forderte ein Auslaufen des Solidaritätszuschlags. Zudem sprach er sich für eine überfällige Korrektur der substanzbesteuernden Elemente der Gewerbesteuer und die Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung aus. Diese sei inzwischen in nahezu allen Industriestaaten selbstverständlich.

Neben der Steuerpolitik gehöre die Energie- und Klimapolitik auf den Prüfstand. Wir brauchen mehr Realismus in der Energie- und Klimapolitik“, unterstrich Kempf. Das gelte auch für das nationale Klimaziel, bis 2020 die Treibhausgase um 40 Prozent zu reduzieren. „Offenbar sind hier die Sondierer willens, die Realität anzuerkennen. Die Politik muss die Energiewende zu einer Erfolgsgeschichte machen, pragmatisch und an der Wirtschaftlichkeit orientiert.“ Für die Industrie biete Klimaschutz Herausforderungen, Risiken und Chancen, erläuterte der BDI-Präsident.

„Deutschland muss die Chancen, die sich durch die Digitalisierung ergeben, viel stärker nutzen“, verlangte Kempf. Der BDI habe deshalb eine neue Initiative „Gesundheit digital“ gestartet. Es gehe darum, weniger Verteilungsdiskussionen – etwa um die Bürgerversicherung – zu führen, sondern mehr über Innovationen und Investitionen zu reden und sie umzusetzen. Der Schlüssel zum Erfolg sei die Fähigkeit, große Datenmengen zu erheben, zu übertragen und zu verarbeiten. „Die künftige Bundesregierung muss rasch die gesetzlichen Grundlagen für die Nutzung von Gesundheitsdaten schaffen“, forderte Kempf.

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Deutsche Autozulieferer: Umsätze durch Brexit in Gefahr Deloitte-Studie: „hartes“ Ausscheiden von UK gefährdet Umsätze und 14.000 Arbeitsplätze in Deutschland

Brexit Briefings Part 6

München (ots) – Kommt es zu einem harten Brexit, wird dieser die deutsche Automobil-Zulieferindustrie hart treffen: Die Zulieferbranche müsste im Jahr des Ausscheidens mit Umsatzeinbußen in Höhe von 3,8 Milliarden Euro im Vergleich zu einem No-Brexit-Szenario rechnen. Keine guten Voraussetzungen für die Arbeitsplätze in den Unternehmen: Hier könnten nach Berechnungen des aktuellen Deloitte Brexit Briefings „Harter Brexit und die Lieferkette“ bis zu 14.000 Jobs gefährdet sein. Grund dafür ist die starke Verflechtung deutscher Zulieferer mit deutschen, britischen und anderen europäischen Automobilproduzenten auf zwei Ebenen: So beliefern deutsche Zulieferer die britische Autoindustrie direkt und sind zudem indirekt an der Produktion deutscher und anderer europäischer Exportwagen nach UK beteiligt. Durch die Einführung von WTO-Zöllen und einer dauerhaften Abwertung des Pfunds im Falle des harten Brexit sinkt der Autoabsatz und die Automobilproduktion in UK trifft dies somit unmittelbar deutsche Automobilzulieferer, da nahezu jedes fünfte im Vereinigten Königreich verbaute Automobil-Teil aus deutscher Produktion stammt.

„Die Lieferketten der europäischen Automobilindustrie erstrecken sich über zahlreiche EU-Mitgliedsstaaten. Im Zuge des Brexits aufkommende Handelshemmnisse, wie Zölle oder Regulierungen, würden den Lieferketten erheblich schaden und dadurch die Kosten für Zulieferer und deren Abnehmer erhöhen“, erklärt Dr. Thomas Schiller, Partner und Leiter Automotive bei Deloitte.

Fast ein Fünftel britischer Autoteile aus Deutschland Sinkt der Absatz von Automobilen, sinkt zwangsläufig auch der Absatz der Zulieferer. Tatsächlich ist UK der größte Absatzmarkt für deutsche Zulieferer innerhalb Europas. Ganze 18 Prozent aller dort verbauten Teile stammen aus deutscher Produktion. Zugleich produzieren rund 30 der größten deutschen Zulieferer im Vereinigten Königreich und sind somit unmittelbar an der dortigen Herstellung beteiligt. Der Umsatz, den deutsche Zulieferer aufgrund der britischen Automobilproduktion und des Marktes erzielten, belief sich 2016 auf 16,9 Mrd. Euro.

Über 40.000 Arbeitsplätze hängen in Deutschland am UK-Zuliefergeschäft Entsprechend dem enormen Handelsvolumen und dem hohen Verflechtungsgrad der deutschen Zulieferindustrie mit Großbritannien wären bei einem harten Brexit zahlreiche Arbeitsplätze betroffen. Insgesamt 42.500 Arbeitnehmer sind mittelbar und unmittelbar vom Handel mit Großbritannien abhängig: 15.700 Mitarbeiter durch direkte Lieferbeziehungen, also die Belieferung britischer Autobauer, weitere 26.800 durch indirekte Lieferbeziehungen über die Beteiligung an der deutschen sowie EU-Autoproduktion für die Insel.

Harter Brexit lässt Autoabsätze schrumpfen Käme es zu einem harten Brexit ohne spezielle Abkommen und Übergangsregelungen, dafür mit WTO-Zöllen und Wechselkurschwankungen, beträfe dies sowohl Im- wie Exporte des Königreichs. Deutsche und in der EU gebaute Autos in Großbritannien würden etwa 21 Prozent teurer, britische Fahrzeuge in der EU 13 Prozent. Aufgrund der möglichen Preissteigerungen, würden deutsche und europäische Automobilproduzenten etwa 650.000 Fahrzeuge in UK weniger in UK absetzen und die britische Automobilindustrie würde rund 120.000 Autos weniger produzieren.

„Ein harter Brexit würde die Umsätze deutscher Zulieferer, die aus der Verflechtung mit UK resultieren, im Brexit-Jahr 2019 um 23 Prozent von 16,4 auf 12,6 Milliarden Euro schrumpfen lassen. Dies entspricht einem Rückgang von rund 5 Prozent der aktuellen Gesamtumsätze der deutschen Zuliefererbranche“, ergänzt Dr. Alexander Börsch, Chefökonom bei Deloitte.

Die komplette Studie finden Sie hier zum Download: http://ots.de/nFmjw

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Isabel Milojevic
Leiterin Presse
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Deutsche Autozulieferer: Umsätze durch Brexit in Gefahr
Deloitte-Studie: „hartes“ Ausscheiden von UK gefährdet Umsätze und 14.000 Arbeitsplätze in Deutschland gmbh mantel kaufen österreich